Berührungspunkte zwischen Malerei, Musik & mehr.
Universelle Facetten des Menschseins zu erfassen und fühlbar zu machen, ist der
gestalterische Antrieb des Worpsweder Künstlers Thomas Otto.
Meistens wählt er dafür die Malerei als Medium. Doch weitere Genres wie zum
Beispiel Fotografie und Musik sind dazu für ihn wichtige und komplementäre
Ergänzungen.
Jeder Strom des Lebens ist in einen einzigartigen Lebensweg gebettet und mündet in den kostbaren Schatz des gelebten Lebens.
„Farbe im Fluss“ ist mehr als nur ein gestalterisches Element.
„Farbe im Fluss“ steht für die Dynamik des künstlerischen Prozesses von der Intention zum geschaffenen Werk.
Hella Kühnel hat von Beginn an entgegen aller Moden an der Darstellung der Landschaft gearbeitet. Getrieben von der Faszination der Landschaft und ihrer unterschiedlichen Erscheinungsformen, hat sie die Darstellung für den Betrachter aufrecht erhalten und den inneren Weg des Erlebens so dargestellt, dass Subjektivität für den Betrachter erfahrbar und nachvollziehbar wird.
Die Künstlerin analysiert Raumprozesse und Raumkonstellationen und stellt sich die Frage nach dem „immateriellen Dazwischen“.
Schnuppern Sie Atelieratmosphäre und kommen Sie ins Gespräch mit Worpsweder Künstlern und Kunsthandwerkern!
Jedes Jahr am zweiten Juli-Wochenende können Besucher vieler Orts in und um das Künstlerdorf Worpswede Kunst dort erleben, wo sie entsteht. Über die Hälfte der ortsansässigen Kunstschaffenden öffnen ihre Türen und gewähren dem kunstinteressierten Publikum einen Blick hinter die Kulissen künstlerischer Produktion und lassen sich bei der Arbeit über die Schulter schauen.
Drei unterschiedliche Positionen des Kunstschaffens sind sich in den 1980ern an der Fachhochschule Hannover – Kunst und Design – als Lehrbeauftragte, Dozent und Studentin begegnet, und haben sich hier in Worpswede 25 Jahre später zu einem gemeinsamen Ausstellungsthema zusammen gefunden.
Am Horizont ein Baum, Waldstücke, im Wasser liegt ein Mann, Gräben wie Silberstreifen, Ackerfurchen, Zaunpfahl und sonst nichts, Vollmond und dann auch noch Birken.
Birte Hölscher zeigt Interpretationen der heimatlichen Landschaft.
Vom Nebel der Farben getragen – unter diesem Titel zeigt die Malerin Susanne Fasse zarte, in einem reduzierten Bildkonzept angelegte nebulöse Farbfelder